Der Erfolg und die Stimmung in einem Unternehmen oder auch nur in einer einzelnen Abteilung stehen und fallen mit der Geschäftsführung und den Führungskräften. Vor allem mit deren Sozialkompetenz.
Was ich in meinem Blog teile, sind Geschichten und Anekdoten erzählt aus der Sicht einer „Untergebenen“.
Bitte, liebe Chefs, nehmt es mir nicht übel. Manchmal sind die Geschichten ein wenig gehässig. Manchmal überspitzt und auch provokant. Warum?
Weil Zuspitzung Aufmerksamkeit schafft. Und weil ein kleiner Stich ins Ego manchmal mehr bewegt als zehn sachliche Hinweise. Wenn ihr euch beim Lesen ein bisschen ärgert, ist das vielleicht sogar ein gutes Zeichen. Denn Ärger bedeutet Berührung. Und Berührung bedeutet: Es hat etwas mit euch zu tun.
Vielleicht ist genau das der Moment, in dem ihr beginnt, genauer hinzusehen.
Mit einer gesunden Portion Selbstironie, mit Humor und mit der Bereitschaft zur Selbsterkenntnis.
Führung beginnt nicht bei anderen.
Sondern hier.

Die Unheimlichste aller Erfindungen ist der Spiegel. Woher nehmen die Menschen nur den Mut, da hineinzuschauen?“
Brendan Behan
Mit meinem Angebot schaffe ich Räume, in denen genau dieses Hinschauen möglich wird – strukturiert, wertschätzend und praxisnah außerhalb des Gewohnten oder mitten im realen Führungsalltag.

